Pax Christi
(c) johanniter-weihnachtstrucker.de

Corona trifft die Ärmsten am härtesten. Dennoch besuchen die Weihnachtstrucker der Johanniter wieder das pax christi-Partnerprojekt Mirna Luka in Bosnien. 

Die pax christi-Gruppe Rottendorf unterstützt wieder die Johanniter Weihnachtstrucker. Aufgrund von persönlichen Kontakten zum Friedens-Projekt Mirna Luka in der Stadt Banja Luka in Bosnien wissen wir, dass die Corona-Pandemie vor Ort die Lage verschärft hat. Zahlreiche Menschen wurden arbeitslos. Viele leiden unter Hunger. Die Johanniter-Weihnachtstrucker sind deswegen wichtiger denn je.
Am Samstag, 5.12. 2020 bitten Mitglieder der pax christi Gruppe Rottendorf vor dem Supermarkt Edeka-Pietschmann um Sachspenden für die Weichnachtstrucker-Pakete. Zwischen 11 und 14.30 Uhr können auch im Rottendorfer Marienheim (Jahnstraße) Geld- und Sachspenden für Pakete abgegeben werden.

Packliste: Ein Geschenk für Kinder (Malbuch oder -block, Malstifte), zwei Kilo Zucker, drei Kilo Mehl, ein Kilo Reis, ein Kilo Nudeln, zwei Liter Speiseöl in Plastikflaschen, drei Packungen Multivitamin-Brausetabletten, drei Packungen Kekse, fünf Tafeln Schokolade, 500 Gramm Kakaogetränkepulver, zweimal Duschgel, eine Handcreme, zwei Zahnbürsten und zwei Tuben Zahnpasta.

Bis Samstag, den 12. Dezember nimmt Familie Häußler, Frankenstraße 2 97228 Rottendorf Johanniter-Pakete entgegen.

Aufgrund der Corona-Pandemie können pax christi-Mitglieder den Transport nach Bosnien leider nicht begleiten. Ein Besuch vor Ort wird nachgeholt, sobald dies gefahrlos möglich ist. Im Namen der Empfänger der Pakete dankt die Gruppe schon allen, die sich an der Aktion beteiligen.

Für die pax christi Gruppe Rottendorf, Barbara Häußler 

50. Staat ratifiziert Vertrag zum Verbot von Atomwaffen

Am 24. Oktober 2020 hat mit Honduras der 50. Staat den Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) ratifiziert. Das ist ein bedeutsames friedenspolitisches Zeichen. „Endlich sind Atomwaffen international, völkerrechtlich geächtet“, freut sich Jürgen Herberich, Vorsitzender des pax christi-Diözesanverbands Würzburg

Schon im Jahr 1965 bewertete das II. Vatikanische Konzil in der Verlautbarung ‚Gaudium et Spes‘ den Einsatz von Atomwaffen als ‚Verbrechen gegen Gott und gegen den Menschen‘. Die nun erreichte Ächtung durch einen Vertrag der Vereinten Nationen ist ein Meilenstein in der internationalen Debatte über Atomwaffen. „Jetzt muss sich die Bundesregierung positionieren, wie sie zu diesem neuen völkerrechtlichen Werk und dem Bemühen der Staatengemeinschaft für Abrüstung steht und sollte dem Vertrag endlich auch beitreten,“ fordert Herberich

pax christi hat sich als Mitglied des internationalen zivilgesellschaftlichen Bündnisses „ICAN“ seit vielen Jahren für dieses Ziel stark gemacht und den Vertrag zum Verbot von Atomwaffen mit initiiert. Der Atomwaffenverbotsvertrag wurde 2017 bei den Vereinten Nationen verabschiedet und verbietet Herstellung, Weitergabe, Transfer, Stationierung und Drohung mit Atomwaffen.

Im August 2020 zuletzt hatte der pax christi-Präsident Bischof Peter Kohlgraf anlässlich des Hiroshima-Gedenkens die Hoffnung geäußert, die Zahl von 50 Staaten, die zum Inkrafttreten des Vertrages erforderlich ist, werde noch in diesem Jahr erreicht. Dieses Ziel ist jetzt erreicht. Verbot und Ächtung der Atomwaffen treten nun als internationales Recht binnen neunzig Tagen in Kraft. Vereint mit der großen Mehrheit der atomwaffenfreien Staaten erhebt pax christi weiterhin seine Stimme gegen das neue nukleare Wettrüsten. Denn laut dem SIPRI-Jahresbericht 2020 existieren weltweit noch 13.400 Atomsprengköpfe und alle Atomwaffenstaaten modernisieren zurzeit ihre Arsenale. Doch mit jedem weiteren Beitritt wächst der Druck auf die Atomwaffenstaaten an den Verhandlungstisch zu kommen und einen konkreten Zeitplan für die Abschaffung von Atomwaffen zu entwickeln. Diese nukleare Abrüstung ist im Atomwaffensperrvertrag seit fünf Jahrzehnten versprochen aber bisher nicht umgesetzt worden.

Der heuer mit € 3.000 dotierte Würzburger Friedenspreis 2020 geht an die Ansbacher Bürgerinitiative „Etzt langt´s!“ e.V.

„Etzt langt´s!“ engagiert sich seit 2007 gegen die massiven Belastungen durch militärischen Lärm, Schadstoffe und Umweltzerstörung, verursacht durch die im Raum Ansbach stationierten Streitkräfte der US-Armee. Gerade aktuell haben die Recherchen der Bürgerinitiative (BI) erschreckende militärisch bedingte Schadstoffbelastungen rund um die Kaserne Ansbach-Katterbach ans Licht gebracht. Ohne die Aktivitäten von „Etz langt´s!“ wären die unlängst ergriffenen ersten Sanierungsmaßnahmen kaum denkbar. Damit hat die BI Mensch und Umwelt vor einer weiteren Verseuchung durch das PFC-Gift aus der US-Kaserne bewahrt.

Die über 300 Mitglieder der BI fordern den Abzug der US- Armee aus dem Raum Ansbach sowie Abrüstung auf nationaler und internationaler Ebene. Die BI will nach eigenen Angaben „dem Kriegsgott Mars auf den großen Zeh treten“.

Das Friedenspreiskomitee sieht das hartnäckige Engagement von „Etzt langt´s!“ als wertvollen, preiswürdigen Beitrag zu friedlicher Konfliktlösung und gegen militärische Umweltzerstörung. Vor dem etz langts2Hintergrund des Klimawandels haben militärisch bedingte Umweltschäden eine besondere Brisanz erlangt.

Wegen der Corona-Pandemie muss leider von einer öffentlichen Preisverleihungsfeier bis auf weiteres abgesehen werden. Sobald möglich soll die Arbeit von „Etzt langt´s!“ mit einer öffentlichen Veranstaltung in Würzburg gebührend gewürdigt werden.

Kontakt: André Fitzthum, Alte Reichsstr. 36, 91522 Ansbach, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.etz-langts.de

Der pax christi Diözesanverband Würzburg ist Mitglied im Komitee Würzburger Friedenspreis. 

 

Aufnahme geflüchteter Menschen von den griechischen Inseln JETZT! Kein Weihnachten in Moria ist eine Initiative von pax christi.

Die verheerenden Brände, die das Flüchtlingslager Moria auf Lesbos praktisch vollkommen zerstört haben, waren eine Katastrophe mit Ansage. Schutzsuchende Menschen leben in Moria teilweise seit Jahren unter menschenunwürdigen Bedingungen in einem völlig überfüllten Camp, ohne richtige Gesundheitsversorgung und ohne jegliche Perspektive. Die ersten Corona-Infektionen in Moria haben die Lage weiter verschlimmert. Diese menschenunwürdige Situation in den Lagern auf europäischem Boden sind eine Schande für die Europäische Gemeinschaft.

Die Menschen auf Lesbos fürchten darüber hinaus die Infektion mit dem Coronavirus. Sie müssen sofort nach Deutschland ausgeflogen werden. Etliche Kommunen und einzelne Bundesländer haben sich schon lange zur Aufnahme bereit erklärt. Die Aufnahmekapazitäten sind da, denn 2015 wurden Kapazitäten geschaffen, die jetzt ungenutzt sind. Auch die Rechtslage ist eindeutig: Sowohl das Selbsteintrittsrecht nach Dublin-III-Verordnung Art. 17 als auch die humanitäre Aufnahme nach § 23, Abs. 1 und 2 Aufenthaltsgesetz bieten die Möglichkeit, innerhalb der EU freiwillig Geflüchtete aufzunehmen.

Moria ist seit Jahren Sinnbild einer verfehlten und gescheiterten EU-Migrations- und Asylpolitik. Jetzt gilt es zunächst den Geflüchteten in ihrer Not zu helfen und die Menschen aufzunehmen. Deutschland und die europäischen Mitgliedsstaaten sind hier in der Verantwortung, da sie durch das »Hotspot«-System diese unhaltbaren Zustände erst geschaffen haben.

Moria steht aktuell im öffentlichen Fokus, doch die Zustände in den Lagern auf den anderen griechischen Ägäis-Inseln sind ebenfalls nicht hinnehmbar. Deshalb muss auch für die Flüchtlingslager auf den Inseln Samos, Chios, Kos und Leros schnell eine humanitäre Lösung gefunden werden. In dem auf 650 Menschen ausgerichteten Camp auf Samos leben aktuell 5.500 Geflüchtete. Schimmeliges Essen und langes Warten an der Wasserausgabe stehen an der Tagesordnung. Im Flüchtlingslager Vial auf Chios sieht es ähnlich aus.

Bundeskanzlerin und Bundesinnenminister drängen zurecht auf eine gemeinsame europäische Herangehensweise. Doch diese politische Debatte darf nicht auf dem Rücken schutzsuchender Menschen ausgetragen werden. Geflüchtete Menschen – ob Familien oder Alleinreisende – haben ein Recht auf Schutz und ein Leben in Würde. Die Aufnahme 243 behandlungsbedürftiger Kinder und ihrer Familien ist angesichts der dramatischen Situation auf den griechischen Inseln nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.

Papst Franziskus wies bereits 2016 auf die besondere Verantwortung der EU hin: »Europa ist die Heimat der Menschenrechte und wer auch immer seinen Fuß auf europäischen Boden setzt, müsste das spüren können«. Auch der Vorsitzende der EU-Bischofskommission COMECE, Kardinal Jean-Claude Hollerich sagt: Wenn wir die schreckliche Lage der Migrantinnen und Migranten nicht ändern, »dann wird das Reden über die christlichen Wurzeln Europas zur Lüge«.

Für uns als Christinnen und Christen ist klar:

Zu lange haben wir auf ein Handeln der EU gewartet. Wenn nicht jetzt etwas geschieht, werden viele Menschen den nächsten Winter und die Corona-Pandemie in den griechischen Flüchtlingslagern nicht überleben.

"Die Bundesregierung muss handeln und zwar jetzt, um dieses Leiden und Sterben auf europäischem Boden endlich zu beenden. Damit die Menschen kein weiteres Weihnachten in Moria erleben müssen", fordert der Vorsitzende von pax christi Würzburg Jürgen Herberich.

pax christi bietet einen Newsletter zur Kampagne an. Sie sind herzlich eingeladen, diesen individuell zu abonnieren. Der Newsletter wird über Termine, Aktivitäten und Entwicklungen im Rahmen der Kampagne informieren. Darüber hinaus wird es einige ausgewählt Nachrichten zur Situation der Geflüchteten auf den Ägäis-Inseln sowie Kommentare und Einschätzungen von Seiten der Kampagne geben.
Hier den Newsletter kostenfrei abonnieren.

In einer Erklärung des pax christi-Präsidenten, Bischof Peter Kohlgraf, anlässlich des 75. Gedenkens der Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 2020 fordert pax christi den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen.

Vor 75 Jahren, am 6. und 9. August 1945 fielen die amerikanischen Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Sie rissen mehr als 200.000 Menschen in einen unvorstellbar grausamen Tod, die Überlebenden litten ihr Leben lang unter der nuklearen Verseuchung wie unter den psychischen Folgen, beide Städte wurden fast vollständig ausgelöscht.

Wir gedenken der unzähligen Opfer dieses furchtbaren Angriffs vor 75 Jahren. Und zugleich müssen wir uns vor Augen führen: Die Bedrohung der Menschheit durch Atomwaffen ist auch heute grausame Realität. Jede der heute existierenden Atomwaffen hat das mehrfache Vernichtungspotential der Hiroshima-Bombe und bedroht alles Leben auf der Erde. Die Menschen, die im August 1945 in Hiroshima und Nagasaki ihr Leben verloren, mahnen uns alle eindringlich, für Abrüstung und für eine Welt ohne Atomwaffen einzutreten.

Die katholische Friedensbewegung pax christi Deutschland fordert – gemeinsam mit einem breiten Bündnis christlicher Kirchen, Religionsgemeinschaften und Friedensvereinigungen – Atomwaffen international zu ächten. An die Bundesregierung ergeht unsere Aufforderung, den Atomwaffenverbotsvertrags der Vereinten Nationen zu unterzeichnen.

Bis zum Jahr 2020, noch zu Lebzeiten wenigstens einiger Überlebender der Angriffe von 1945, eine atomwaffenfreie Welt zu schaffen – das war das Ziel einer breiten internationalen Kampagne, die der Zusammenschluss „Mayors for peace“ („Bürgermeister für den Frieden“) im Jahr 2003 in Hiroshima angestoßen hat und in der die internationale pax christi-Bewegung aktiv mitarbeitet.

Eine atomwaffenfreie Welt im Jahr 2020 haben wir nicht erreicht. Doch vor drei Jahren mündete die Initiative in den Atomwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen, der die Ächtung aller Atomwaffen mit dem Verbot der Herstellung und des Besitzes in kurzer Frist festschreibt. Wir setzen jetzt die Hoffnung darauf, dass im Jahr 2020 die Zahl von 50 Staaten erreicht wird, die den Verbotsvertrag ratifizieren, damit Verbot und die Ächtung von Atomwaffen als Internationales Recht in Kraft treten.

Mit unserem Bemühen stehen wir an der Seite von Papst Franziskus, der im vergangenen Jahr die Gedenkstätten in Hiroshima und Nagasaki aufgesucht hat. Vor den Augen der Weltöffentlichkeit hat er mit bewegenden Worten der Opfer gedacht und unmissverständlich die Existenz und den Besitz von Atomwaffen für unmoralisch erklärt: „Aus tiefer Überzeugung möchte ich bekräftigen, dass der Einsatz von Atomenergie zu Kriegszwecken heute mehr denn je ein Verbrechen ist nicht nur gegen den Menschen und seine Würde, sondern auch gegen jede Zukunftsmöglichkeit in unserem gemeinsamen Haus. Der Einsatz von Atomenergie zu Kriegszwecken ist unmoralisch, wie ebenso der Besitz von Atomwaffen unmoralisch ist“.

Weiter mahnt Papst Franziskus: „Wenn wir tatsächlich eine gerechtere und sicherere Gesellschaft aufbauen wollen, müssen wir die Waffen aus unseren Händen legen“. (…) Wenn wir der Logik der Waffen nachgeben und uns von der Praxis des Dialogs entfernen, vergessen wir tragischerweise, dass die Waffen, noch bevor sie Opfer fordern und Zerstörung bewirken, böse Szenarien hervorrufen können (…). Wie können wir Frieden anbieten, wenn wir beständig die Drohung eines Atomkrieges als legitimes Mittel zur Konfliktlösung einsetzen? (…) Der wahre Friede kann nur ein waffenloser Friede sein“.

Die Realität ist eine andere: De facto setzen die deutsche Bundesregierung und das NATO-Bündnis weiter auf Abschreckung und halten an der Überzeugung fest, durch die Drohung mit den Massenvernichtungswaffen den Frieden erhalten zu können. Deutschland ist in die nukleare Teilhabe eingebunden, die die Mitarbeit am Einsatz von Atombomben durch die deutsche Bundeswehr bedeutet. Geplant ist die Erneuerung der in Deutschland stationierten amerikanischen Atomwaffen und die Anschaffung neuer Kampfjets für den Abwurf dieser Atombomben.

Dem stehen jedoch auch völkerrechtliche Vereinbarungen entgegen: Der Atomwaffensperrvertrag von 1968, in dem sich die fünf offiziellen Atommächte zur vollständigen nuklearen Abrüstung unter internationaler Kontrolle verpflichten und die anderen Unterzeichnerstaaten auf den Erwerb von Atomwaffen verzichten. Das Gutachten des Internationale Gerichtshof von Den Haag (IGH) von 1996, das feststellt: „Die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen verstoßen generell gegen die Prinzipien und Regeln des humanitären Kriegsvölkerrechts.“ (Ziff. 105 (2) D).

Als pax christi-Bewegung stellen wir uns der Politik der atomaren Abschreckung, der Aufrüstung und der nuklearen Teilhabe entgegen. Wir bauen dabei auf den Friedenswillen und die Sehnsucht der Menschheitsfamilie nach Friede: „Einer der tiefsten Wünsche des menschlichen Herzens ist der nach Frieden und Stabilität“, sagt Papst Franziskus vor dem Friedensdenkmal in Nagasaki im November 2019. Zugleich deutet der Papst den Weg an, der zu diesem Frieden führt: „Der Frieden und die internationale Stabilität (…) sind nur möglich im Anschluss an eine globale Ethik der Solidarität und Zusammenarbeit im Dienst an einer Zukunft, die von der Interdependenz und Mitverantwortlichkeit innerhalb der ganzen Menschheitsfamilie von heute und morgen gestaltet wird. “

Am 75. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki gedenken wir der Opfer dieses Grauens. Und wir mahnen: Die Drohung mit der Vernichtung des Lebens durch Atomwaffen kann kein Synonym für Frieden sein. Der Verzicht auf die Abschreckungslogik der Atomwaffen und der Wille zu Vertrauensbildung und Abrüstung sind die Orientierungspunkte einer Friedenslogik der Zukunft.

(c) Bistum Mainz

pax christi Präsident Bischof Peter Kohlgraf hat eine Video-Botschaft zum 3. kirchlichen Aktionstag für Frieden und gegen gegen Atomwaffen veröffentlicht. 

Am 6. Juni 2020 fand der Aktionstag für Frieden und gegen gegen Atomwaffen im Internet statt. In diesem Jahr hat die katholischen Friedensbewegung pax christi gemeinsam mit Christinnen und Christen aus evangelischen Landeskirchen den Aktionstag in virtueller Form begangen. 

Die Video-Botschaft von Bischof Kohlgraf auf YouTube: https://youtu.be/SHrsFdwIk3M

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