Pax Christi

Das ökumenische Friedensgebet in Rottenbauer findet jeden Montag (außer in den Ferien) von 19:00 bis 19:30 Uhr in der evangelischen Friedenskirche,  statt. Es wurde 2001 als Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September ins Leben gerufen. Hauptinitiator war Diakon Isack. Das Vorbereitungsteam wird auch von pax christi Mitgliedern der Gruppe Rottendorf getragen. 

Nähere Informationen erhalten Sie bei Traudl Fiedler, Tel.: 09302/560 und unter http://www.friedenskirche-rottendorf.de/oekumenisches-friedensgebet/


Die nächsten Termine und Themen der Friedensgebete

Bitte Mund-/Nasenschutz mitbringen!

Montag, den 11.1..2021, 19 Uhr, evangelische Friedenskirche: Montagsgebet zum Thema „Für eine Kultur der Achtsamkeit“ - Weltfriedenstag

Montag, den 18.1.2021, 19 Uhr, evangelische Friedenskirche: Montagsgebet zum Thema „Bleibt in meiner Liebe …“ - Gebetswoche für die Einheit der Christen

Montag, den 25.1.2021, 19 Uhr, evangelische Friedenskirche: Montagsgebet zum Thema: Allmacht und Ohnmacht

Die Weihnachtstrucker der Johanniter waren auch in diesem Jahr in Banja Luka. Die bewährte Zusammenarbeit der ethnischen und religiösen Gemeinschaften, ein wichtiges Ziel der Friedensarbeit im interreligiösen und interkulturellen Friedensprojekt Mirna Luka, hat sich auch bei der diesjährigen Verteilung bewährt. Ajša Babacic schreibt:

All Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet schöne Feiertage. Zugleich möchte ich noch einmal für die viele Arbeit und große Hilfe danken. Für alle Organisationen, die in Banja Luka am Weihnachtstrucker-Projekt teilnehmen, ist dies eine sehr bedeutende Hilfe. Wir schätzen eure Anstrengung, trotz der Pandemie-Situation, den Menschen in unserem Land und anderen Ländern zu helfen, wirklich sehr.

Im Anhang findet ihr die Fotos, die wir beim Abladen der Trucks gemacht haben. Die Muslimische NGO-Merhamed hat bereits mit der Verteilung der Pakete begonnen. Deswegen senden wir euch einige Fotos davon. In nächster Zeit werde ich auch Fotos von der Verteilung der Pakete durch Mirna Luka senden.

Liebe Grüße!
Ajša

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Bei dieser Veranstaltung geht es um das Unbeschreibbare des Holocaust und um die Mühen oder Qualen, das Erlebte dennoch in Worte zu fassen. Vielen gelingt dies, andere umgehen bewusst die besonders grausamen Erlebnisse. Manche erleiden auch emotionale Zusammenbrüche, wenn sie sich den quälenden Stellen ihrer Erinnerung nähern. Wichtig ist, das Monströse, die unglaubliche Niedertracht der Nazis ebenso wie die Maschinerie der Massenvernichtung zu vergegenwärtigen. Nur dadurch lässt sich die außerordentliche Belastung des Erzählens und des Lebens nach dem Überleben deutlich machen. – Die Kenntnis des Holocaust sensibilisiert für diesen Teil der deutschen Geschichte, aber auch für andere Genozide, die immer wieder vorkommen.

1. Februar 2021 19:00 bis 20:30 auf der virtuellen Plattform der Domschule Würzburg

Weitere Informationen und Anmeldung hier. Den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier.

Kosten 6,00 €, ermäßigt 4,00 €

Referent: Prof. Dr. Friedhelm Boll, apl. Professor für neuere und Zeitgeschichte an der Universität Kassel, bis 2010 Wissenschaftlicher Referent der Forschungsabteilung Sozial- und Zeitgeschichte der Friedrich-Ebert-Stiftung, Mitglied im Vorstand von „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“

Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie Domschule Würzburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem pax christi Diözesanverband Würzburg

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